Brennholz FAQ – Heizwert, Trocknung und Lieferung

Alles rund ums Brennholz

Heizwert, Trocknung, Lagerung, Maßeinheiten – wir beantworten die wichtigsten Fragen.

Ob Sie zum ersten Mal Brennholz kaufen oder einfach mehr über Heizwerte und Trocknungsgrade wissen möchten – hier finden Sie fundierte Antworten. Bei weiteren Fragen erreichen Sie uns unter 05084 9810077.

Heizwert & Holzarten

Welches Brennholz hat den höchsten Heizwert?

Buche und Birke zählen zu den heimischen Laubhölzern mit dem höchsten Heizwert. Trockene Buche liefert rund 4,2 kWh pro Kilogramm – das entspricht bei einem Schüttraummeter (SRM) trockenem Buchenholz ca. 2.000–2.200 kWh nutzbarer Energie. Birke liegt mit rund 4,3 kWh/kg ähnlich hoch.

Nadelholz wie Fichte oder Kiefer hat zwar einen ähnlichen Heizwert pro Kilogramm, durch seine geringere Dichte aber weniger Energie pro Raummeter. Für Kamin- und Kachelöfen empfehlen wir daher Buche oder Birke als Hauptbrennholz.

HolzartHeizwert (kWh/kg)Energie/SRM (ca.)
Buche (trocken)4,2 kWh/kg2.000–2.200 kWh
Birke (trocken)4,3 kWh/kg1.900–2.100 kWh
Erle (trocken)4,0 kWh/kg1.700–1.900 kWh
Nadelholz (trocken)4,3–4,5 kWh/kg1.200–1.500 kWh
Wie viel Heizwert hat Buchenholz – und warum ist Buche so beliebt?

Trockene Buche (≤ 20 % Restfeuchte) hat einen Heizwert von ca. 4,2 kWh/kg – bezogen auf einen Schüttraummeter (SRM) ergibt das 2.000–2.200 kWh nutzbare Energie. Frisch eingeschlagene Buche kommt hingegen nur auf etwa 1.400–1.600 kWh/SRM.

Buche ist aus gutem Grund das beliebteste Brennholz Deutschlands: Sie brennt gleichmäßig und langanhaltend, erzeugt kaum Funken oder Knistern, hat einen angenehmen, leicht süßlichen Duft und hinterlässt nur wenig Asche.

Welchen Heizwert hat Birkenholz?

Trockene Birke hat einen Heizwert von rund 4,3 kWh/kg und liegt damit leicht über der Buche. Birke ist schnell entflammbar, erzeugt eine helle, charakteristische Flamme und verbrennt sehr sauber. Sie eignet sich sowohl als Anheizholz als auch als vollwertiges Hauptbrennholz im Kaminofen.

Ein besonderer Vorteil: Birke ist bereits nach 1–2 Jahren trocken lagerbar – etwas schneller als Buche, die 2–3 Jahre braucht.

Welchen Heizwert hat Nadelholz (Fichte, Kiefer) und wofür eignet es sich?

Nadelholz wie Fichte oder Kiefer hat einen Heizwert von ca. 4,3–4,5 kWh/kg – ähnlich wie Laubholz. Da Nadelholz jedoch deutlich leichter ist (geringere Rohdichte), enthält ein Raummeter Nadelholz weniger Energie als ein Raummeter Buche oder Birke.

Nadelholz ist dafür ungeschlagen beim schnellen Anheizen: Es entzündet sich leicht, brennt heiß und ist günstiger als Hartholz. Ideal als Ergänzung zum Laubholz. Wichtig: Harzreiche Nadelholzscheite können beim Verbrennen knistern und kleine Funken sprühen – für offene Kamine daher mit Vorsicht genießen.

Was ist der Unterschied zwischen Heizwert und Brennwert bei Holz?

Der Heizwert (unterer Heizwert, Hu) gibt an, wie viel Energie beim Verbrennen freigesetzt wird, ohne die Kondensationswärme des entstehenden Wasserdampfs zu nutzen. Der Brennwert (Hs) schließt diese Kondensationswärme ein und liegt ca. 10–15 % höher.

Für Holzöfen und klassische Kamine spielt in der Praxis immer der Heizwert die entscheidende Rolle, da herkömmliche Feuerstätten die Kondensationswärme nicht nutzen können – das ist nur in modernen Brennwertheizkesseln möglich.

Trocknung & Lagerung

Ab wann gilt Brennholz als ofenfertig trocken?

Laut 1. Bundesimmissionsschutzverordnung (1. BImSchV) gilt Brennholz als ofenfertig bei einer Restfeuchte von ≤ 20 %. Wer mehr als 2 Raummeter pro Jahr verheizt, ist seit der Verschärfung 2022 verpflichtet, nur noch Holz mit ≤ 20 % Restfeuchte zu verbrennen.

Bei Brennholz Handel Gabbert liefern wir unser „Trocken“-Holz mit garantiert unter 20 % Restfeuchte. Vorgetrocknetes Holz liegt bei 25–30 %, frisches Holz bei über 30 %.

Unser Tipp: Kaufen Sie frisches oder vorgetrocknetes Holz, wenn Sie es selbst einlagern und trocknen möchten – und sparen Sie dabei gegenüber dem trocken gelieferten Holz.
Was ist der Unterschied zwischen frischem, vorgetrocknetem und trockenem Brennholz?
  • Frisches Brennholz (> 30 % Restfeuchte): Frisch eingeschlagen, günstigster Einstiegspreis. Muss noch 1–3 Jahre selbst getrocknet werden. Nicht zum sofortigen Verbrennen geeignet.
  • Vorgetrocknetes Brennholz (25–30 % Restfeuchte): Bereits eine Saison auf unserem Holzplatz in Eschede gelagert. Brennt besser als frisches Holz, sollte aber noch einige Monate nachtrocknen. Guter Kompromiss aus Preis und Verfügbarkeit.
  • Trockenes Brennholz (< 20 % Restfeuchte): Ofenfertig, erfüllt die Anforderungen der 1. BImSchV, ideal für sofortigen Einsatz. Höchste Energieausbeute, sauberste Verbrennung.
Kann ich frisches Holz noch in derselben Heizsaison verbrennen?

Ja – wenn Sie es sofort spalten und richtig stapeln. Wer unser frisches Holz im Frühjahr oder Frühsommer liefern lässt, es direkt spaltet und luftig aufstapelt, hat es in der Regel noch in derselben Heizsaison trocken genug zum Verbrennen.

Das gilt sowohl für unser frisch gespaltenes Brennholz (direkt schichten reicht) als auch für unser Stammholz Birke (100 cm) – wer nach der Lieferung sofort spaltet und gut lagert, kann bereits im Herbst/Winter desselben Jahres damit heizen.

Unser Tipp: Holz im März–Mai liefern lassen, sofort aufstapeln (Südlage, belüftet, überdacht) – ein Feuchtemessgerät zeigt Ihnen ab Herbst, ob die 20 %-Grenze erreicht ist.
Wie lange muss Brennholz trocknen?

Die Trocknungszeit hängt davon ab, ob das Holz gespalten ist und wie es gelagert wird:

  • Gespaltenes Laubholz, gut gelagert (Birke, Erle): oft schon nach 6–12 Monaten ofenfertig – bei Lieferung im Frühjahr bereits im selben Winter nutzbar
  • Gespaltene Buche, gut gelagert: ca. 1 Jahr – bei früher Frühjahrlieferung ebenfalls noch in der Heizsaison einsetzbar
  • Nadelholz gespalten: ca. 6 Monate – sehr schneller Trockner
  • Gespaltenes Holz trocknet 2–3× schneller als ungespaltenes Rundholz
  • Kurze Scheite (25–30 cm) trocknen schneller als lange (50–100 cm)

Ein günstiges Holzfeuchtemessgerät (ab ca. 15 €) gibt verlässliche Auskunft, wann das Holz die 20 %-Marke erreicht hat.

Wie trocknet man Brennholz richtig?
  1. Sofort spalten: Je früher nach der Lieferung Sie spalten, desto schneller trocknet das Holz. Gespaltenes Holz gibt Feuchtigkeit 2–3× schneller ab als Rundholz – und kann bei richtiger Lagerung bereits in derselben Heizsaison genutzt werden.
  2. Erhöht lagern: Holz auf Paletten, Querbalken oder einem Holzrost stapeln, damit Luft von unten zirkulieren kann und kein Bodenwasser aufgesogen wird.
  3. Überdachen, nicht einwickeln: Oben gegen Regen schützen (Dach, Wellblech), aber die Seiten freilassen. Folie rundherum verhindert Luftzirkulation und bremst die Trocknung.
  4. Sonnenseite wählen: Süd- oder Westlage beschleunigt die Trocknung erheblich. Wind und Sonne sind die besten Trockner.
  5. Feuchte kontrollieren: Mit einem Holzfeuchtemessgerät prüfen. Werte unter 20 % = ofenfertig.
Wie lagert man Brennholz richtig?

Das ideale Brennholzlager ist trocken, überdacht und gut belüftet:

  • Nie direkt auf dem Boden – immer auf Paletten oder einem Holzrost (Feuchtigkeit von unten)
  • Stapel von Wänden etwas freistellen für Luftzirkulation
  • Von oben abdecken, aber Seitenwände offen lassen
  • Ideal: überdachter Holzunterstand, Carport oder Gartenschuppen mit offenen Seiten
  • Trockenes Holz kurz vor dem Verbrennen ins Haus bringen – nicht dauerhaft im warmen Wohnraum lagern (trocknet übermäßig aus und reißt)
Wie erkennt man, ob Brennholz trocken genug ist?

Es gibt mehrere Anzeichen für gut getrocknetes Brennholz:

  • Klang: Trockenes Holz klingt beim Aufeinanderwerfen hell und hart – frisches Holz klingt dumpf und schwer
  • Risse: Sichtbare Trocknungsrisse und Spalten an den Stirnflächen
  • Rinde: Löst sich leicht von der Scheibe
  • Gewicht: Spürbar leichter als frisches Holz
  • Messgerät: Am verlässlichsten – Holzfeuchtemessgerät zeigt Werte unter 20 % = ofenfertig
Warum brennt trockenes Holz besser als frisches?

Frisch eingeschlagenes Holz enthält bis zu 50 % Wasser. Ein großer Teil der Verbrennungsenergie muss zunächst dazu aufgewendet werden, dieses Wasser zu verdampfen – das verringert die nutzbare Heizleistung erheblich und erzeugt unnötig viel Rauch, Ruß und Teer, der sich im Kaminrohr absetzt.

Trockenes Holz mit ≤ 20 % Restfeuchte verbrennt dagegen sauber, heiß und effizient. Weniger Schadstoffe, weniger Kaminkehrerbesuch, mehr Wärme.

Gesetzliche Pflicht: Seit der Verschärfung der 1. BImSchV ist das Verbrennen von Holz mit mehr als 20 % Restfeuchte in Mengen über 2 Raummeter/Jahr nicht mehr zulässig.
Ist Ihr Brennholz kammergetrocknet?

Nein. Unser Brennholz trocknet ausschließlich an der Luft – in Gitterboxen und Regalen auf unserem Holzplatz in Eschede, nicht in der Trockenkammer. Das dauert länger, kommt aber ohne zusätzliche Energie aus. Trockenes Holz von uns hat unter 20 % Restfeuchte und kann sofort in den Ofen.

Maßeinheiten & Begriffe

Was ist ein Schüttraummeter (SRM)?

Ein Schüttraummeter (SRM) ist das übliche Maß für gespaltenes, lose geschüttetes Brennholz – so wie es vom Anhänger kippt. 1 SRM = 1 m³ locker geschüttetes Holz inklusive der Lufträume zwischen den Scheiten.

Da zwischen den Scheiten viel Luft ist, entspricht 1 SRM ungefähr 0,6–0,7 Festmeter (fm) reines Holzvolumen. Auf unseren Anhänger passen ca. 3,6 SRM – trockenes Laubholz wiegt dann je nach Holzart und Restfeuchte rund 1,1 bis 1,4 Tonnen.

Was ist der Unterschied zwischen Schüttraummeter (SRM), Raummeter (RM) und Festmeter (fm)?
EinheitBeschreibungHolzanteil ca.
Festmeter (fm)1 m³ reines Holz ohne Lufträume100 %
Raummeter (RM)1 m³ gestapeltes Holz (1 m × 1 m × 1 m, 1 m Schnittlänge)ca. 65–70 %
Schüttraummeter (SRM)1 m³ lose geschüttetes, gespaltenes Holzca. 55–65 %

Faustregel: 1 fm ≈ 1,4 RM ≈ 1,8–2,0 SRM

Welche Schnittlängen sind erhältlich und welche passt zu meinem Ofen?

Wir liefern gespaltenes Brennholz in folgenden Schnittlängen:

  • 25 cm: Für kleine Kaminöfen, Herde und enge Feuerräume
  • 30 cm: Passt in die meisten handelsüblichen Kaminöfen – universelle Wahl
  • 50 cm: Für große Kamine, Kachelöfen und Grundöfen
  • 100 cm: Ausschließlich als Stammholz (Birke) zum Selbstspalten

Tipp: Messen Sie die Feuerraumtiefe Ihres Ofens und wählen Sie Scheite, die etwa 10 cm kürzer sind – so können Sie das Holz bequem einlegen und der Ofen zieht gleichmäßig.

Was ist Stammholz und für wen eignet es sich?

Stammholz sind ungespaltene Birken-Rundhölzer in 100 cm Länge. Es wird direkt vom Wald geliefert und ist zum Selbstspalten gedacht. Stammholz eignet sich für alle, die eine Spaltaxt oder einen Holzspalter besitzen und das Holz selbst aufbereiten und lagern möchten.

Wir verkaufen Stammholz Birke ab 75,00 € / RM (Raummeter). Wer es sofort nach Lieferung spaltet und gut aufstapelt, kann es bereits im selben Winter zum Heizen nutzen.

Gibt es Stammholz auch in 3-Meter-Längen als Großlieferung direkt aus dem Wald?

Ja – für größere Mengen bieten wir Stammholz jeder Art in 3-Meter-Längen direkt aus dem Wald an. Die Lieferung erfolgt per Spedition direkt zu Ihnen nach Hause – komfortabel und ohne Zwischenlager.

  • Mindestmenge: 20 Raummeter (RM)
  • Länge: 3 m Stämme, frisch eingeschlagen
  • Lieferung: Per LKW, bis max. 40 RM Stammholz
  • Bestellung: Muss im Winter für das Frühjahr des Folgejahres aufgegeben werden
Wichtiger Hinweis: Da das Holz direkt aus dem Wald kommt und frisch eingeschlagen ist, gilt: Im Winter vorbestellen → Lieferung im Frühjahr → sofort sägen & spalten → im Herbst/Winter desselben Jahres heizfertig. Für Interessenten mit eigenem Sägebock oder Sägeautomat die günstigste Variante.

Interesse? Rufen Sie uns an: 05084 9810077 – wir beraten Sie gerne und nehmen Ihre Vorbestellung entgegen.

Wie viel wiegt ein Schüttraummeter (SRM) Brennholz?

Das hängt von Holzart und Restfeuchte ab. Als Richtwerte für gespaltenes, lose geschüttetes Holz gelten:

Holzarttrocken (unter 20 %)frisch
Bucheca. 340–400 kgca. 480–550 kg
Birkeca. 300–360 kgca. 430–500 kg
Nadelholz (Fichte, Kiefer)ca. 230–290 kgca. 380–450 kg

Ein voller Anhänger mit 3,6 SRM trockenem Laubholz wiegt damit rund 1,1 bis 1,4 Tonnen. Frisches Holz ist deutlich schwerer, weil es noch viel Wasser enthält.

Gibt es auch Scheite in 33 cm?

Unsere Schnittlängen sind 25, 30, 50 und 100 cm. Wer bisher 33-cm-Scheite gekauft hat, ist meist mit 30 cm gut bedient: Die Scheite sind etwas kürzer und lassen sich bequemer einlegen. Messen Sie am besten kurz die Tiefe Ihres Feuerraums – die Scheite sollten etwa 10 cm kürzer sein.

Bestellung & Lieferung in Celle

Liefern Sie Brennholz nach Celle?

Ja, wir liefern regelmäßig Brennholz in die Stadt Celle und alle umliegenden Ortschaften. Bis 10 km ab Holzplatz Eschede oder Büro Hambühren liefern wir kostenlos, darüber kostet die Anfahrt 1,00 € je Kilometer für die ganze Strecke. Wir liefern im Umkreis von 100 km. Je nach Stadtteil sind es von unserem Büro in Hambühren rund 10 bis 15 km:

Celle (29221)

Von Büro Hambühren sind es ungefähr 13 km Fahrstrecke. Die Anfahrt kostet ungefähr 13,00 € (ohne Gewähr).

Geschätzt aus der Postleitzahl. Den genauen Betrag nennen wir Ihnen bei der Terminabsprache.

Rufen Sie uns einfach an unter 05084 9810077 oder nutzen Sie unser Online-Bestellformular – wir melden uns schnellstmöglich mit einem konkreten Termin.

Liefern Sie Brennholz nach Hambühren?

Ja, Hambühren liegt direkt in unserem Kernliefergebiet. Unser Unternehmenssitz ist in Hambühren (Mittelstraße 17 A, 29313 Hambühren). Die Lieferung nach Hambühren ist kostenlos, da der Ort innerhalb von 10 km um unser Büro liegt.

Wie kann ich Brennholz bestellen – online, telefonisch oder direkt abholen?

Sie haben drei Möglichkeiten:

  • Online: Direkt über unser Bestellformular – Holzsorte wählen, Menge und Lieferadresse angeben, fertig.
  • Telefonisch: 05084 9810077 – Mo–Sa 08:00–18:00 Uhr, So 12:00–18:00 Uhr.
  • Selbstabholung: An unserem Holzplatz in Eschede, Höhenbergweg 12, 29348 Eschede – bitte vorher kurz anrufen.
Wie weit liefern Sie Brennholz?

Wir liefern in einem Radius von bis zu 100 km rund um unseren Holzplatz in Eschede und unser Büro in Hambühren. Bis 10 km ab Holzplatz Eschede oder Büro Hambühren liefern wir kostenlos, darüber kostet die Anfahrt 1,00 € je Kilometer für die ganze Strecke. Wir liefern im Umkreis von 100 km. Im Bestellformular sehen Sie nach Eingabe Ihrer Postleitzahl sofort die geschätzte Anfahrt. Unser Kernliefergebiet umfasst den gesamten Landkreis Celle, also unter anderem:

  • Celle (Stadt)
  • Hambühren
  • Eschede
  • Wietze
  • Hermannsburg
  • Bergen
  • Winsen (Aller)
Liefern Sie Brennholz nach Winsen (Aller)?

Ja. Winsen (Aller) liegt direkt neben unserem Büro in Hambühren, wir liefern in alle Ortsteile:

Winsen (Aller) (29308)

Von Büro Hambühren sind es ungefähr 8 km Fahrstrecke. Die Anfahrt ist kostenlos.

Geschätzt aus der Postleitzahl. Den genauen Betrag nennen wir Ihnen bei der Terminabsprache.

Mehr dazu auf unserer Seite Brennholz Winsen (Aller).

Liefern Sie das Holz lose oder auf Paletten?

Wir liefern Scheitholz lose geschüttet mit Auto und Anhänger und kippen es an einer gut erreichbaren Stelle bei Ihnen ab – deshalb rechnen wir in Schüttraummetern (SRM). Pro Fahrt bringen wir bis zu 3,6 SRM.

Verkaufen Sie auch Briketts oder Pellets?

Nein, Briketts und Pellets führen wir nicht. Wir haben uns auf Scheitholz aus der Region spezialisiert – Buche, Birke, Birke/Erle und Nadelholz. Dazu gibt es Stammholz zum Selbstspalten und Holzwolleanzünder.

Noch Fragen – oder direkt bestellen?

Wir beraten Sie gerne persönlich. Rufen Sie an oder nutzen Sie unser Online-Formular.